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Surftrip nach Taghazout: welcher Mietwagen für die Spots?

12. August 2026 · 5 Min. Lesezeit · tripn’Go

Bretter, Pisten, Sessions im Morgengrauen: Die Fahrzeugwahl entscheidet über den Surftrip. So wählen Sie richtig.

Surftrip nach Taghazout: welcher Mietwagen für die Spots?

In Taghazout ist das Auto kein Komfort, sondern Surfausrüstung. Der Spot, der heute läuft, ist fast nie der von gestern, und die besten Sessions gehören dem, der im Morgengrauen zuerst da ist. So wählen Sie Ihr Fahrzeug.

Zuerst die Bretterfrage

Ein Shortboard passt bei umgeklappter Bank in fast alles. Zwei Bretter und zwei Mitfahrer sind eine andere Geschichte. Duster und Kardian nehmen zwei 6-Fuß-Bretter samt Boardbag im Innenraum auf. Für einen ganzen Quiver oder ein Longboard ist der Express-Transporter die radikale Lösung: sechs Kubikmeter, die Bretter reisen flach und ohne Kampf.

Spots, die der Kleinwagen schafft

  • Anchor Point, Hash Point, Panorama: asphaltierter Parkplatz, jedes Auto genügt
  • Devil's Rock und Banana Beach in Tamraght: direkte Zufahrt über die R105
  • Imsouane: Die Straße ist bis ins Dorf asphaltiert, der Sandero macht das locker

Die, die Bodenfreiheit verlangen

Boilers und Draculas im Norden muss man sich verdienen: Der letzte Kilometer ist eine steinige Piste, auf der ein Kleinwagen aufsetzt. Killer Point bei Ebbe, gleiches Thema. Mit dem Duster werden diese Anfahrten zur Routine, und Sie parken mit Blick aufs Line-up statt fünfzehn Minuten Fußweg mit dem Brett unterm Arm und Gegenwind.

Der Langzeit-Trick

Die meisten Surfer bleiben zwei Wochen bis einen Monat. Genau da ändern degressive Tarife die Rechnung: bis zu 25 % Rabatt ab drei Wochen, 40 % im Monat, Wartung inklusive. Und das Auto wird direkt zu Ihrem Surfhaus in Taghazout oder Tamraght geliefert.

Buchen Sie vor der Anreise: In der Saison (Oktober bis März) sind die SUVs schnell weg. Ihr Duster kann am Flughafen Agadir warten, Bretter ab Tag eins willkommen.